Donnerstag, 4. Juli 2019

Fehler 6: Mangelndes Grundwissen infolge fehlender Schulung

«Unser Team rettet Leben mit unseren Konzepten und sichert Ihnen Komfort.Wir versprechen ehrliche und einfache Lösungen für Ihre gezielte Sicherheit.Elektroplanet AG, die Ersten in der Schweiz mit einem rundum Komplettangebot. »




 Vor 30 Jahren gab es Programmierer, die für die damals wenigen grossen Player Programme programmierten. Heute gibt es hunderte Teilgebiete in der Softwarebranche, und in jedem Teilgebiet dutzende Spezialisierungen. 

Doch in unserer Branche herrscht manchmal noch der Gedanke, dass die Schulung der einzelnen Sparten nicht so wichtig sei und nur Geld kostet. Diese „Jekami“ Philosophie kommt bei Projektausführungen sehr teuer zu stehen. Denn wie sollen Mitarbeiter beraten oder gar installieren, wenn ihnen die entsprechende Schulung fehlt? Und dass diese dann auch in der Ausführungsphase Fehler machen, liegt auf der Hand. 

So auch im Brandschutz als sehr anspruchsvolles Thema, in vielen Teilgebieten aufgeteilt. Darunter auch die Notbeleuchtung, die wirksam wird wenn die Stromversorgung der allgemeinen Beleuchtung ausfällt. 

Auf dem Markt gibt es viel Anbieter mit unterschiedlichen Systemen. Obschon alle den gleichen Zweck erfüllen, gibt es Differenzen bei der Planung, Installation, Inbetriebnahme und der Handhabung. Mögen die Differenzen im ersten Moment sehr klein sein, können diese für den Installateur eine grosse negative Wirkung haben. 

Durch das fehlende Wissen von den Unterschieden wird nicht systemspezifisch installiert. Infolge dessen kann es bei der Inbetriebnahme zu Verzögerungen und Mehrkosten kommen, was ärgerlich für alle Beteiligten und zu unnötige Diskussionen, sowie Unzufriedenheit führt. 

Wie erwähnt liegt es nicht an der Kompetenz der Beteiligten, sondern an der Masse der Systeme die erhältlich sind. Deshalb sollten sich Lieferanten und Installateure die Zeit nehmen um eine Schulung / Einweisung durchzuführen. 

3 Tipps von Elektroplanet: 

  1. Investieren Sie in Weiterbildung, das zahlt sich schon beim ersten Projekt aus.
  2. Machen Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen Partner: Von wem bekommen Sie wieviel Expertenwissen in den Teilgebieten? Mit welchen Partner hat es gut, und mit welchen weniger gut geklappt bis anhin? Seien Sie direkt und ehrlich, arbeiten Sie nur noch mit den Besten!
  3. Vernetzen Sie sich, holen Sie Wissen von den erfahrensten Partnern, nehmen Sie sich für die Vorbereitungszeit bewusst genug Zeit inklusive Reservepuffer.

Fazit: 

Wer sich Zeit nimmt und mit den sichersten Partnern zusammenarbeitet, kommt schneller und günstiger ans Ziel. 

Dienstag, 25. Juni 2019

Fehler 5: Terminierung vernachlässigen – Konventionalstrafe zahlen


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 Einstein pflegte zu sagen: 

„Hätte ich 1 Stunde Zeit um ein Problem zu lösen, würde ich 55 Minuten zum Denken und Planen aufwenden und nur 5 Minuten um das Problem zu lösen.“ 

Fallen wir alle nicht allzu oft in diese Planungsfalle? Unter Zeitdruck nur schnell dies und das machen und die Lieferung sollte morgen auch noch raus usw. 

Bei einer grossen Geschäfts- und Wohnüberbauung wurde der Projektterminplan mit sehr engen Meilensteine, schon fast unrealistisch angegangen. In einem Projekt ist es wichtig, als Verantwortlicher alle Termine akribisch zu planen und sich mit den Unternehmern abzusprechen. 

Durch einen Unterbruch in der Informationskette, bekamen div. Lieferanten die Freigabe zur Lieferung erst in letzter Sekunde. Gewisse Güter sind aber wie so oft, nicht immer in grossen Stückzahlen erhältlich. So wurden die Hersteller und Lieferanten angehalten ihr Möglichstes für eine rechtzeitige Lieferung zu tun. 

Ein Verzug bedeutete für den Installateur eine Konventionalstrafe von CHF 8'000.-- pro Verzugstag. 
Bei Lieferzeiten von mehreren Wochen kann das schnell sehr teuer werden. In diesem Fall konnte dies in der Produktion mit Sonderlieferungen durch 24 Stunden Schichtbetrieb verhindert werden. 


3 Tipps von Elektroplanet: 


  1. Halten Sie ihre Mitarbeiter an, ganz bewusst mehr Zeit in der Planung einzusetzen.
  2. Holen Sie sich so früh wie möglich einen erfahrenen Experten an die Seite, damit sind Sie auf der sicheren Seite.
  3. Seien Sie sich von Anfang an bewusst, dass jeder Verzugstag Sie viel Geld kostet - Meist mehr als der gesamte Gewinn für das Objekt. Mit anderen Worten: Sie hätten in dem Fall das Projekt so nicht annehmen sollen, bzw. Sie betrieben teure Arbeitsbeschäftigung.

Fazit: 

Last Minute kann teuer werden - eine gezielte Planung verursacht keine unnötigen Zusatzkosten. 


Mittwoch, 19. Juni 2019

Fehler 4: Im Detail steckt der Teufel: Nachprojektierung/Nachlieferung


«Unser Team rettet Leben mit unseren Konzepten und sichert Ihnen Komfort. Wir versprechen ehrliche und einfache Lösungen für Ihre gezielte Sicherheit. Elektroplanet AG, die Ersten in der Schweiz mit einem rundum Komplettangebot. »  

Sie gucken im teuren Hotel in den Spiegel und sehen vor allem Schatten. Sie gucken zur Decke und sehen, dass die Leuchte 30cm zu weit hinten installiert ist. Ihr Kopf wirft Schatten, ist ja logisch. Mit diesem und ähnlichen Beispielen wird der Faktor Licht oft sträflich vernachlässigt. So auch mit Notbeleuchtungsstärken. 

In der Planungsphase eines Grossprojektes, mit einem Hauptgebäude von 25'000 m2 Fläche sowie 3 Nebengebäuden, wurde der Notbeleuchtung nicht genügend Wichtigkeit angerechnet. Die ungenügende Auslegung der Beleuchtungsstärke und Rettungszeichen-leuchten, wurden trotz mehrmaligen Hinweisen auf weniger als das Minimum belassen. 

1 Woche vor der Eröffnung, an der Abnahme inkl. Luxmessung, wurde die ungenügende Ausleuchtung sowie Kennzeichnung durch die Feuerpolizei bemängeln. Dem Eigentümer wurde eine Nachfrist von einer Woche gesetzt, um die Normen vorschriftsmässig umzusetzen. Bei nicht eingehaltenen Normen würde aufgrund des Risikos keine Eröffnung stattfinden können. 

In einer 7 Tagen/24 Stunden Woche wurde in Zusammenarbeit mit Installateuren und Lieferanten eine verlässliche Nachprojektierung realisiert. Durch Expresslieferungen inkl. Montage konnte eine neue Abnahme vollzogen werden. 
Dieser zusätzliche Aufwand kostete den Eigentümer rund CHF 200'000.--, wobei das Material einen im Verhältnis kleinen Anteil hatte. 

3 Tipps von Elektroplanet: 


  1. Fragen Sie immer nach der notwendigen Lux-Stärke - sichern Sie sich schriftlich ab. 
  2. Wissen Sie betreffend korrekter Kennzeichnung Bescheid? Lassen Sie sich dazu unbedingt Zeit, und informieren Sie sich von einem erfahrenen Experte.
  3. Holen Sie die letzten 5 Projekte auf den Tisch. Definieren Sie mit ihrem engsten Führungsteam die schlimmsten Fehler aus den Projekten. Entwickeln Sie im Anschluss Regeln und Vorgehensweisen um die nächsten Projekte noch erfolgreicher zu absolvieren. 

Fazit: 

Eine positive Fehlerkultur führt zu einer kundenorientierten Lösung 

Samstag, 15. Juni 2019

Fehler 3: Batteriebrandschaden aufgrund fehlender Wartung


 «Unser Team rettet Leben mit unseren Konzepten und sichert Ihnen Komfort. Wir versprechen ehrliche und einfache Lösungen für Ihre gezielte Sicherheit. Elektroplanet AG, die Ersten in der Schweiz mit einem rundum Komplettangebot.» 


So mancher junge Neulenker kauft, bzw. least sich mit dem letzten Rappen einen flotten Sportwagen. Doch die Rechnung kommt immer: Zuerst mit der Versicherung und dann, wenn die erste Warnlappe für den Service piepst und blinkt... Da er die Kohle dazu nicht hat, verzichtet er auf den Service. Doch auch da kommt die Rechnung: Leasingfirma stellt die Rechnung der Instandstellung des Wagens nach Ablauf des Leasings Vertrags... 

So auch in unzähligen Fällen der letzten 15 Jahren. 
Die Eigentümer oder Betreiber von den Anlagen sind dafür verantwortlich, dass die Sicherheitsbeleuchtung und Stromversorgung für Sicherheitszwecke in Stand gehalten und betriebsbereit sind. Jede Notlichtanlage muss vorschriftsmässig 2-Mal jährlich kontrolliert werden, 1-Mal durch fachkundiges Personal vor Ort, sowie 1-Mal selbständig durch die Anlage selbst. Hierfür besteht die Möglichkeit die Anlagen durch fachkundiges Technikpersonal vom Dienstleistern einer Wartung zu unterziehen. Um Kosten zu sparen werden den Betreibern Wartungsverträge mit vergünstigten Ansätzen auf Personalstunden, PW km und Material unterbreitet. Aus Kostengründen sparen einige Eigentümer und Betreiber irrtümlicherweise an diesen Verträgen, weil sie diese als nicht notwendig erachten. 

Diese Einstellung kann für Eigentümer schnell sehr teuer werden. Einerseits ist da der Sicherheitsaspekt, bei welchem er für Personenschäden im Notfall bei einer nicht funktionierenden Anlage haftbar gemacht wird. 
Des Weiteren sind OGiV Blei Batterien Verbrauchsmaterial, die sich je nach Gebrauch oder Umgebungstemperatur langsamer oder schneller abnützten. Werden die Batterien nicht regelmässig überprüft, können nicht erkannte Zellschlüsse oder Kurzschlüsse innerhalb der Batterie wieder zu Überhitzung und Batteriebrand führen. Ein gutes Beispiel ist ein Geschäftshaus, bei dem der Eigentümer nicht nur auf eine jährliche Wartung durch einen Servicetechniker verzichtete, ebenso auf die Durchführung der 5 Jahres Kontrolle. Die Folge war, dass eine Batterie nach 7 Jahren einen Zellschluss aufwies und damit einen Batteriebrand verursachte. Die Anlage nahm einen so erheblichen Schaden davon, dass diese für einen Kostenpunkt von CHF 40'000.-- ersetzt werden musste. Die Schadensdeckung bei Batteriebrand wird nicht von allen Versicherungen übernommen. 

3 Tipps von Elektroplanet: 

  1. Informieren Sie sich über Ihre Verantwortung. 
  2. Lassen Sie sich über Worstcase-Szenarien informieren. 
  3. Seien Sie sich bewusst, dass Sie verantwortlich sind, wenn Schäden verursacht werden, oder gar Personen ums Leben kommen 


Fazit:

Kosteneinsparungen können lebensgefährlich sein – gezielte Sicherheit rettet Leben. 



Nehmen Sie Kontakt zu uns auf! www.elektroplanet.ch

Dienstag, 4. Juni 2019

Fehler 2: Der Blender - Bewusstes Verzichten auf eine ehrliche und sichere Beratung:

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Wir alle kennen einen solchen Kollegen: Er kauft sich im Ausland günstig eine Marken-Funkanlage. Zuhause wird ihm klar, dass es A) eine Kopie und kein Original ist. Später bekommt er B) eine Anzeige, weil er auf einer Frequenz funkt die in der Schweiz nicht erlaubt ist. Durch Blenden und bewusstes Verzichten einer ehrlichen und sicheren Beratung fallen so manche in die „Schnäppchenfalle“! 
Aber ich sicher nicht denken Sie nun - Stimmt’s? Hier eine unserer vielen Praxisgeschichten, bei welchen wir im Nachhinein dem Bauherrn aus der Patsche geholfen haben. Das der damalige Berater vor uns, in Zukunft nie mehr Aufträge bekommt, versteht sich von alleine. 


 In einem Bürogebäude wurde der Bauherr nicht nachhaltig und fachgerecht beraten. Bei dieser Gebäudesanierung kaufte der Eigentümer eine USV Anlage anstelle einer Notlichtanlage. Diese war aber gemäss den Vorschriften nicht erlaubt. Kostenpunkt für diese USV-Anlage inkl. Inbetriebnahme und Prüfung CHF 40'000.-- Das Objekt wurde 2 Jahre später bei einer vorschriftsmässigen Prüfung von einer weiteren Institution kontrolliert und zugleich schwerwiegende Mängel festgestellt. Dies hatte zur Folge, dass die USV-Anlage komplett gegen eine normenkonforme Notlichtanlage ausgetauscht werden musste. Da es sich nicht um dieselbe Technologie handelte, sind weitere Unkosten für die neue Verkabelung, sowie dezentrale Installationsaufwendungen hinzugekommen. Infolge des kompletten Austausches der Anlagen, sind nachträglich Erneuerungskosten von CHF 500’000.-- hinzugekommen. Die Gesamtkosten beliefen sich nun auf Total CHF 540'000.-- 
Durch eine ehrliche und gezielte Beratung des Kunden wären die Gesamtkosten lediglich auf CHF 100'000.-- belaufen. 

3 Tipps von Elektroplanet: 

  1. Lassen Sie sich Fallstudien und Referenzen passend zu Ihrem Objekt zeigen.
  2. Fragen Sie nach den Vorschriften und lassen Sie sich schriftlich bestätigen, dass die Anlage vorschriftsgemäss geplant und installiert wird - allenfalls mit einem Penalty absichern. 
  3. Lassen Sie sich über den Tellerrand beraten: Fragen Sie Zeiträume von 3, 5 oder 10 Jahre ab: „Was passiert dann? Vorschriften, Revisionen, Wartungskosten?“ Damit werde Sie später nicht mit überhöhten Kosten überrascht!Fazit: 
Fazit: Verlieren Sie nicht Geld und Nerven, lassen Sie sich nicht mehr blenden und täuschen. Helfen Sie mit, dass solche Firmen in Zukunft nicht weiter die ganze Branche demoliert.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf! www.elektroplanet.ch

Montag, 27. Mai 2019

Fehler 1: Wenn das billigste Konzept zum teuersten wird


 «Unser Team rettet Leben mit unseren Konzepten und sichert Ihnen Komfort. Wir versprechen ehrliche und einfache Lösungen für Ihre gezielte Sicherheit. Elektroplanet AG, die Ersten in der Schweiz mit einem rundum Komplettangebot.» 


Kommt Ihnen folgende Szene bekannt vor? Sie vergleichen 4 Hotels für Ihren Familienurlaub am Strand und entscheiden sich dann für das Günstige. Beim Ankommen merken Sie, dass der Strand 5 Minuten-Fussmarsch bedeutet, das WLAN bricht immer wieder ab und die Kinder reklamieren bereits lauthals. Und alles kostet gegen Aufpreis... 

Diese Szene ist vergleichbar mit Ihrer Branche:

Geplante Konzepte werden mit nicht vergleichbaren Systemen so abgeändert, um dank Tiefstpreis den Zuschlag zu bekommen. Dass der Kunde dabei nicht die orientierteste und effizienteste Dienstleistung erhält, scheint die Anbieter nicht davon abzuhalten. Am Ende ist oft der Eigentümer der Leidtragende, der entweder ein nicht gleichwertiges- oder sogar nicht funktionierendes System erhält. Solche Fälle entwickeln sich meist in Richtung eines 6-Stelligen CHF Bereiches, welches durch Aufrüstungen und Austausch von Systemen zu Lasten des Eigentümers gehen. Aber auch Sie selber leiden unter schlechtem Licht aus dem Blickwinkel des Eigentümers! Ändern Sie dies also. 

3 Tipps von Elektroplanet: 

  1. Bedürfnisse des Eigentümers ermitteln und ein faires Preis-Leistungsverhältnis offerieren zahlt sich langfristig aus. 
  2. Kundenbindung aufbauen heisst ehrlich und direkt sein von Anfang an, sowie nicht im Nachhinein Mehraufwände verrechnen zu versuchen. 
  3. Unfaire Akteure ausschalten, arbeiten Sie durchwegs mit Experten die das beste Preis-Leistungsverhältnis über mehrere Jahre bewiesen haben. 

Fazit: 

Dienstleister die keinen Wert auf ein faires Preis-Leistungsverhältnis legen, werden langfristig keine nachhaltigen und fachkompetenten Kundenbindungen aufbauen und halten können. In unseren konkreten Praxisbeispielen wurde so jeweils zwischen CHF 60'000 und CHF 100'000 alleine für diesen Fehler verloren! 

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf! www.elektroplanet.ch