«Unser Team rettet Leben mit unseren Konzepten und sichert Ihnen Komfort. Wir versprechen ehrliche und einfache Lösungen für Ihre gezielte Sicherheit. Elektroplanet AG, die Ersten in der Schweiz mit einem rundum Komplettangebot. »
Einstein pflegte zu sagen:
„Hätte ich 1 Stunde Zeit um ein Problem zu lösen, würde ich 55 Minuten zum Denken und Planen aufwenden und nur 5 Minuten um das Problem zu lösen.“
Fallen wir alle nicht allzu oft in diese Planungsfalle? Unter Zeitdruck nur schnell dies und das machen und die Lieferung sollte morgen auch noch raus usw.
Bei einer grossen Geschäfts- und Wohnüberbauung wurde der Projektterminplan mit sehr engen Meilensteine, schon fast unrealistisch angegangen. In einem Projekt ist es wichtig, als Verantwortlicher alle Termine akribisch zu planen und sich mit den Unternehmern abzusprechen.
Durch einen Unterbruch in der Informationskette, bekamen div. Lieferanten die Freigabe zur Lieferung erst in letzter Sekunde. Gewisse Güter sind aber wie so oft, nicht immer in grossen Stückzahlen erhältlich. So wurden die Hersteller und Lieferanten angehalten ihr Möglichstes für eine rechtzeitige Lieferung zu tun.
Ein Verzug bedeutete für den Installateur eine Konventionalstrafe von CHF 8'000.-- pro Verzugstag.
Bei Lieferzeiten von mehreren Wochen kann das schnell sehr teuer werden. In diesem Fall konnte dies in der Produktion mit Sonderlieferungen durch 24 Stunden Schichtbetrieb verhindert werden.
3 Tipps von Elektroplanet:
- Halten Sie ihre Mitarbeiter an, ganz bewusst mehr Zeit in der Planung einzusetzen.
- Holen Sie sich so früh wie möglich einen erfahrenen Experten an die Seite, damit sind Sie auf der sicheren Seite.
- Seien Sie sich von Anfang an bewusst, dass jeder Verzugstag Sie viel Geld kostet - Meist mehr als der gesamte Gewinn für das Objekt. Mit anderen Worten: Sie hätten in dem Fall das Projekt so nicht annehmen sollen, bzw. Sie betrieben teure Arbeitsbeschäftigung.
Fazit:
Last Minute kann teuer werden - eine gezielte Planung verursacht keine unnötigen Zusatzkosten.
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