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Sie gucken im teuren Hotel in den Spiegel und sehen vor allem Schatten. Sie gucken zur Decke und sehen, dass die Leuchte 30cm zu weit hinten installiert ist. Ihr Kopf wirft Schatten, ist ja logisch. Mit diesem und ähnlichen Beispielen wird der Faktor Licht oft sträflich vernachlässigt. So auch mit Notbeleuchtungsstärken.
In der Planungsphase eines Grossprojektes, mit einem Hauptgebäude von 25'000 m2 Fläche sowie 3 Nebengebäuden, wurde der Notbeleuchtung nicht genügend Wichtigkeit angerechnet. Die ungenügende Auslegung der Beleuchtungsstärke und Rettungszeichen-leuchten, wurden trotz mehrmaligen Hinweisen auf weniger als das Minimum belassen.
1 Woche vor der Eröffnung, an der Abnahme inkl. Luxmessung, wurde die ungenügende Ausleuchtung sowie Kennzeichnung durch die Feuerpolizei bemängeln. Dem Eigentümer wurde eine Nachfrist von einer Woche gesetzt, um die Normen vorschriftsmässig umzusetzen. Bei nicht eingehaltenen Normen würde aufgrund des Risikos keine Eröffnung stattfinden können.
In einer 7 Tagen/24 Stunden Woche wurde in Zusammenarbeit mit Installateuren und Lieferanten eine verlässliche Nachprojektierung realisiert. Durch Expresslieferungen inkl. Montage konnte eine neue Abnahme vollzogen werden.
Dieser zusätzliche Aufwand kostete den Eigentümer rund CHF 200'000.--, wobei das Material einen im Verhältnis kleinen Anteil hatte.
3 Tipps von Elektroplanet:
- Fragen Sie immer nach der notwendigen Lux-Stärke - sichern Sie sich schriftlich ab.
- Wissen Sie betreffend korrekter Kennzeichnung Bescheid? Lassen Sie sich dazu unbedingt Zeit, und informieren Sie sich von einem erfahrenen Experte.
- Holen Sie die letzten 5 Projekte auf den Tisch. Definieren Sie mit ihrem engsten Führungsteam die schlimmsten Fehler aus den Projekten. Entwickeln Sie im Anschluss Regeln und Vorgehensweisen um die nächsten Projekte noch erfolgreicher zu absolvieren.
Fazit:
Eine positive Fehlerkultur führt zu einer kundenorientierten Lösung
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